Investitionsrechnungen
Aus Sicht der Finanzbuchhaltung ist eine Investition im engeren Sinn.

Die Umwandlung von flüssigen Mitteln und Fremdkapital in Anlagevermögen

Durch den Einbezug der Abschreibungen in die Verkaufspreise fliessen diese Mittel über einen bestimmten Zeitraum in Form von Verkaufserlösen als flüssige Mittel zurück in die Unternehmung und/oder an den Fremdkapitalgeber.

Der Rückfluss aus der Investition soll nebst der eigentlichen Investition auch die verursachten Kapitalkosten, Geldentwertung, Risiko und einen Gewinn beinhalten.
Die Investitionsrechnung soll somit als Entscheidungsgrundlage für oder gegen eine Investition folgende Fragen beantworten:
 
.Kosten der Investition
.Finanzierung der Investition
.Kosten der Finanzierung der Investition
.Risiko der Investition
.Zu erwartender Ertrag oder Mehrertrag aus der Investition
.Laufzeit resp. Nutzdauer der Investition
.Rendite der Investition
 
 
Wir unterscheiden die „statischen Verfahren“ wie Kostenvergleich, Gewinnrechnung, Payback-Methode und die „dynamischen Verfahren“ wie Kapitalwertverfahren, Annuitätenmethode, Discounted Cash-Flow (DCF), Economic Value Added (EVA).
 
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